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Saturday, October 28, 2017

Goldener Oktober

Ohne Titel Ohne Titel Ohne Titel Ohne Titel Ohne Titel Ohne Titel Eine Woche lang hatten wir wundervollsten goldenen Oktober, was ich für mehrere Ausflüge in die nähere Umgebung nutzte. Licht und Farben waren einfach fantastisch, über den Mittag hinweg war es angenehm warm - Wanderwetter vom Allerfeinsten!
Und dann begann das Schmuddelwetter. Es wurde kühl, feucht, meist windig, das Laub fällt herunter, dicke graue Wolkenpakete ziehen schwerfällig und niederdrückend am Himmel entlang... schon im Oktober ist es komplett novembrig geworden... Kopfwehwetter, das mir wieder einmal zu schaffen macht.
Märchenspaziergänge wird es somit erst 2018 wieder geben!

Sunday, January 29, 2017

Januar 2017 - ein klirrendkalter Monat

Ohne Titel Ohne TitelOhne Titel Ohne TitelViele Jahre ist es her, dass der Schwanenweiher in Bad Bergzabern eine Eisdecke hatte und fast völlig zugefroren ist. Die drei Schwäne haben sich auf den kleinen eisfreien Bereich zurück gezogen. Nur eine Ente habe ich entdecken können, alle anderen sind verschwunden. Die Boote stecken im Eis fest.
Das Eis zeigt sich verschiedenfarbig, mal weiß, mal grau, mal blaugrün, was mit der Dichte des Eises und der Dicke zusammenhängt. Man sollte nicht versuchen darauf zu gehen oder gar Schlittschuh zu fahren, das könnte mit einem ungemütlichen und gefährlichen Bad im Eiswasser enden!
Terminplan 2017 (auch Rosenmärchen) für die Märchenspaziergänge, weitere Infos unter www.bad-bergzabern.de  Mein Buch ist erhältlich im Buchhandel und bei ploeger-medien: SELLEMOOLS - Grimmsche Märche uff Pälzisch Und hier mein erster Film S Dornreesl  

Wednesday, July 20, 2016

Sommer

Ohne Titel
Es hat mal geklappt, mit den Sommerferien kam der Sommer zurück.
So sieht der Schwanenweiher im Sommer aus. Schwäne und Enten haben sich in den Schatten verzogen. Auch ich setzte mich nicht der Sonne aus, sondern halte am Nachmittag Siesta, soweit möglich.

Monday, August 03, 2015

Ausflug zum Schwanenweiher

Bootsverleih am Schwanenweiher
Das war endlich mal ein Sonntag, den man genießen konnte. Dafür hatte ich nur den Nachmittag. Samstag war ich joggen und hatte dann keine Lust zu laufen und bin zum See geradelt - denn ich wollte endlich auch einmal die vier Jungschwäne bewundern. Fünf waren es, einer verschwand und alle wundern sich, wie es dazu kommen konnte, dass die Schwäne gebrütet haben. Viele Jahre sah man die beiden Schwäne ihre Bahnen ziehen und nix tat sich, also war man der Meinung, es handle sich um zwei Männchen.
vier junge Schwäne 2015 Bootfahren auf dem Schwanenweiher
Ich bin so froh, dass der Sommer wieder da ist! Zuerst die irre Hitze, dann so kühl, dass ich gar wieder Wollsocken rausholte. Das war mir gar zu herbstig - ich bekam schon Frust. Ich hoffe nur, es wird nicht gleich wieder so extrem - gemeldet sind 40°C in den nächsten Tagen.
Manche Obstsorten scheinen sich damit wohlzufühlen, andere sind am Darben.

Saturday, September 27, 2014

Das Wunder von Ranschbach

verkehrte Welt
Heute war ich mit einem jungen Mädchen, dass sich für Fotografie interessiert, unterwegs. Wasser, Tropfen etc. wollte sie ablichten. Nach einem Espresso begannen wir am Brunnen am Ludwigsplatz.
meine Ausstellung im Kaffeefleck inside out - outside in
Weiter gings durch den Kurpark, kurzer Besuch am Seerosenteich, in dem sich all die Bäume und der Himmel spiegelten, es sah aus, als würden die Goldfische durch Baumkronen schwimmen. Dann weiter zum Schwanenweiher. Der Sonnenstand war schon nicht mehr ideal. Durch die kalten Nächte sind viele Bäume um den Weiher herum schon recht kahl. Ausgerechnet solche, deren Blätter sich sonst sehr schön verfärben. Ich bin froh über den recht schönen Altweibersommer und hoffe, es wird doch noch ein bunter Herbst.
Brunnen am Ludwigsplatz Herbstlaub
Zurück im Kurstädtchen erzählte man mir die Geschichte über das "Wunder von Ranschbach". Ich kannte sie schon, hatte sie aber vergessen. Ich war schon zweimal dort. Etwas westlich außerhalb des Ortes befindet sich die Kaltenbrunn-Quelle. Hier soll es bereits in vorchristlicher Zeit ein Quellheiligtum gegeben haben. Im Mittelalter gab es hier eine Marienwallfahrtsstätte, zu deren Pflege und Organisation 1662 ein Kaplan eingestellt wurde. 1973 wurde mit der Ausgrabung der Fundamente der alten Wallfahrtskirche begonnen. In den 1980er Jahren erlangte die Quelle überregionale Bekanntheit, eine Mariengrotte wurde gebaut. Viele kamen und wollten sich Wasser holen, doch die Quelle tropfte nur mäßig, weshalb die Flaschen kaum gefüllt werden konnten. Die Besucher standen Schlange und wegen des Besucheransturms folgte die Schließung. Inzwischen ist die Quelle wieder zugänglich.

Tuesday, March 11, 2014

Toller Frühling und der Bär war los!

Tagpfauenauge, 11.3.2014
Viele Schmetterlingsarten tanzen durch die Frühlingslüfte - es ist einfach wundervoll, ich mag gar nicht mehr drinnen sein, so schön ist dieser frühe Frühling! Sogar der Weißdorn blüht und duftet schon üppig, die Magnolien werden ihre Knospen in den nächsten Tagen schon öffnen - Wochen früher als sonst!
Weißdorn und Mandelbäume, 11.3.2014 Rosen, 11.3.2014
Und sogar die Rosen bekommen schon zarte grüne Blätter und Knospen! In den Weinbergen wird emsigst gearbeitet, um die Rebstöcke für das neue Vegetationsjahr bereit zu machen.

Und letzten Sonntag war hier echt der Bär los!!
Kurpark, 9.3.2014
Ich wollte nur mal schnell zum Seerosenteich, um zu schauen, ob die Kröten schon da sind. Von ihnen war noch nix zu sehen, aber Menschen waren völkerwanderungsartig unterwegs!
An der Eisdiele am Kurparkeingang, die vergrößert wurde und nun auch einen größeren Aussenbereich bekommen hat - hier standen die Menschen in einer superlangen doppelten Schlange um Eis an! Alle Stühle, alle Tische von Eisdielen und Cafés waren besetzt und auch alle verfügbaren Bänke im Kurpark, sogar auf der Liegewiese hatten es sich sonnenhungrige gemütlich gemacht.
am Kurparkeingang, 9.3.2014 Schwanenweiher, 9.3.2014
Ich ging weiter zum Schwanenweiher, wo der Bootsverleih so früh, wie nie im Jahr, geöffnet hatte. Leider sind alle Trauerweiden am See abgesägt und heruntergestutzt worden - der Straßenlärm aus dem Kurtal und die damit verbundene Blechlawine haben den gesamten Kureffekt zunichte gemacht! Am See stehen noch überall die Warnhinweise, dass man die Eisfläche nicht betreten solle... es ist Jahre her, dass der See zugeeist war.

Sunday, January 27, 2013

mal Eis - mal eisfrei

eisglatt, 26.1.2013
Für Samstag wurde für den Vormittag Sonne vorausgesagt. Sobald sie schien bin ich mit Kamera losmarschiert. Fast drei Stunden war ich unterwegs, brachte aber nur knapp halb so viele Fotos wie sonst, denn am Weinsteig war es irre glatt. Den Weg kann man ohne sich die Knochen zu brechen ohne Spikes nicht überqueren! Meine Aufmerksamkeit galt deshalb mehr meinen Füßen, jeder Schritt musste bedacht sein. Weiter unten sind die Wege sicherer bis eisfrei - ausser am Schwanensee.
nahezu eisfrei, 26.1.2013
Der See selbst ist weiterhin fast eisfrei, ganz anders als 2009 und 2010, siehe Foto im letzten post. Die zwei Dutzend Enten haben genug Platz, nur am Ufer zur Straße hin ist eine dünne Eisplatte.
Der  angedrohte Eisregen für heute ist bisher ausgeblieben. Er gab schon letzten Sonntag sein Stelldichein. Dafür rutschen immer wieder mit Wucht Dachlawinen runter.

Nach diversen Änderungen steht nun der Ablauf der Fackelwanderung an Lichtmess. s.u. Wer mehr Märchen passend zur Jahreszeit lauschen möchte, ist herzlich eingeladen zur Fackelwanderung in Dörrenbach und zur Kunkelstube am 21.02.2013 in der Altdeutschen Weinstube ebenda, Beginn jeweils 18 Uhr.
Siehe aktuelles-aus-der-region und veranstaltungskalender
Märchen auch auf meinem  märchen-blog

Saturday, January 12, 2013

Holla schüttelt die Betten aus...

eisfrei - 12.01.2013
Als ich heute früh aufwachte, war draußen alles weiß gepudert. Ich war schon etwas überrascht. Ich nahm mir den Schwanensee als Ziel und ging los. Zuerst hatte ich die Schneeglöckchen, die ich gestern sah, fotografieren wollen, doch sie waren zugeschneit. Im fast menschenleeren Kurstädtchen sah ich die großen Weihnachtsbäume, inzwischen von der Beleuchtung befreit, noch immer stehen. Auch im Kurpark war wenig los und als ich zum See kam, waren dort anfangs nicht einmal Enten. Er ist völlig eisfrei, die Warnschilder sind bisher reine Prophylachse.
Gestern war ich überrascht, dass es gegen 17 Uhr noch fast "hell" war, die Tage sind schon merklich länger.

In den letzten Tagen habe ich hier ausgemistet und Ordnung gemacht. In einer kleinen Wohnung, die zugleich Büro ist, muss es für mich gleichermaßen gemütlich und aufgeräumt sein und alles muss schnell zur Hand sein. Als typische Jungfraugeborene sammle ich schon mal einiges an, aber sobald ich das Gefühl habe, die Übersicht zu verlieren, muss ratzpatz aufgeräumt werden. Jetzt fühle ich mich hier wieder wohler.

Diesen Monat/Neumond ist es wichtig, sich ein Ziel zu setzen und es zielstrebig zu verfolgen. In meinem Fall ist das nicht ganz einfach, aber ich gebe mir Mühe, die Knüppel, die mir in den Weg gelegt werden als kleine Steinchen anzusehen und sie wegzuräumen, ohne mich von meinen Zielen abbringen zu lassen.

Farbe ins Januargrau bringe ich am Donnerstag, 17.01.2013 mit Winter-Zauber-Märchen
mit der Kunkelstube in der Altdeutschen Weinstube in Dörrenbach. Beginn 18 Uhr.
Märchen gibts auf meinem  märchen-blog

Tuesday, November 01, 2011

Sofa im Weinberg und neuer Kurparkeingang...

Nebelsee Sofa... neuer Kurparkeingang
Als in Früh der Wecker geläutet hat, war ich etwas irritiert... da war doch was! Richtig, meine Verabredung mit dem Nebel. So früh kann ich nicht, wie früher, ordentlich frühstücken - eine Tasse Kaffee, etwas Obst und los gings... zuerst durch die Weinberge... wieder einmal kam ich an dem ollen Plüschsofa vorbei...habe nie jemanden dort gesehen... ob sich da jemand den Sperrmüll sparen wollte?

Da die Meteorologen sagten, der Nebel werde sich heute früher auflösen, hieß es recht bald und zügig loswandern... lange habe ich mich gesträubt... Wer, wie ich 15 Jahre in einem Nebelloch , wie Ulm eines ist, gelebt hat, mag keinen Nebel... obschon mir Nebelfotos von anderen Fotografen durchaus gefallen... so früh an einem Feiertag war alles noch ruhig, kaum jemand unterwegs... eine Amsel sang ihr Morgenlied, mild war es. Ich war, für eine Nachteule, überraschend fit, kam gut voran, fand viele gute Motive. Am Waldrand hörte ich es heftig tropfen... dicke Tautropfen perlten vom Herbstlaub. Nebellandschaftsfotos... ich hatte Spaß dabei, also weiter Richtung Wasser... durch den Kurpark... der Eingang ist fertig, sieht gut aus - von einer Einweihung habe ich nix mitbekommen... Im Schwanenweiher ist der Graureiher heimisch geworden. Er tauchte immer wieder ab, hielt sich sehr auf Distanz.

Gegen Mittag wurde es kühl und ich hatte ordentlichen Appetit... eine heiße Kürbissuppe war genau das Richtige. Die Sonne kam erst am Nachmittag raus... am Montag war es wesentlich wärmer.

Saturday, January 08, 2011

ein Hauch von Frühling

der Baum steht nochgroßes Handykap!braune Brüheverkehrte TwinsLetzte Nacht hat es wieder geschüttet... am Morgen dann Sonnenschein! Da steht man doch schon mit einem Lächeln im Gesicht auf! Da ich ohnehin vor Geschätsschluss noch etwas zu erledigen hatte, ging ich mitsamt der Digi los, kam am noch letzten stehenden Weihnachtsbaum vor dem Schloss vorüber... nach Dreikönig kann man das Zeugs echt nicht mehr sehen, trotzdem haben viele Geschäfte noch die Weihnachtsdeko im Schaufenster.
Der milde Wind hat schon einen leichten Hauch von Frühling... und so schaute ich automatisch nach Winterblühern. Christrosen blühen schon länger, die Knospen der Zaubernuss werden dick, die ersten gelben Kringel zeigen sich schon, aber noch keine Schneeglöckchen... wegen mir könnte es jetzt Frühling werden! Schnee hatten wir nun schon mehr als genug!

Kein Eis mehr auf den Teichen, die Bäche rauschen wie wild, der Schwanenweiher ist randvoll mit brauner Brühe. Die beiden Schwäne sind jeweils das Spiegelbild des anderen... jeder hat einen stolz aufgerichteten Flügel und einen verkümmerten... und das gegengleich, so als seien sie spiegelverkehrte eineiige Zwillinge.

In den Wald kann man nur mit Gummistiefeln... ein Läufer kreuzte mich Richtung Wald, zwei Jogger kamen später an mir vorbei... hinterrücks bis zu den Kniekehlen mit nasser Erde verspritzt. Ja, Sport... gestern habe ich etwas Gymnastik gemacht, heute zwei Stunden marschiert... und was habe ich? Muskelkater! Minigolf... im Winter geschlossen... der Platz hat gerade ein besonderes Handykap vorzuweisen... fast alle Stationen stehen unter Wasser.

Die Wilde Jagd geht weiter, am Himmel stehen Mondsichel und Abendstern und strahlen eine faszinierende Ruhe aus... und ich habe ein Problem mit meiner Konzentration... soll wohl mehr träumen.

Tuesday, July 27, 2010

mal kurz ausgespannt




Ich habe das kleine Zwischenhoch für einen Spaziergang genutzt... wichtig für mich, um runterzukommen, bin ja ständig auf Achse. Immer wieder tauchen neue Dinge auf, die große Flexibilität verlangen. Beim Wasserhahn für die Küche waren keine Dichtungen im Karton... also wieder aufs Rad und welche besorgen, denn bald soll die Küche nutzbar sein. Ich hoffe, am Freitag ist es trocken... Treppen werden langsam zum Horror.

Monday, July 19, 2010

Abendsonne am See



Stichworte der Woche: Richtig und Falsch, Begeisterung und Nüchternheit, Kräfte sammeln, vor dem Durchbruch und Höhepunkt

Sunday, July 18, 2010

irrsinniges "Brustbügeln"




Ich halte viel von alten Bräuchen und Afrika ist für mich ein geheimnisvoller Kontinent, den ich gerne besuchen möchte... ich hoffe, dass Genitalverstümmelungen bald komplett der Vergangenheit angehören... dass Mädchen in Westafrika ab dem achten Lebensjahr die Brüste mit heißen Steinen "massiert" werden, davon wußte ich nix... das empfindliche Gewebe vernarbt, wird missgebildet, jede Berührung ist die Hölle... man ist der Meinung hierdurch würde das Wachstum der Brüste unterdrückt... kompletter Quatsch ist das und ein Tabuthema.

Mein Umzug beginnt Gestalt anzunehmen, nach und nach werden meine Sachen rüber geschafft. In zwei Wochen wird diese Wohnung hier der Vergangenheit angehören.

Selten komme ich in diesem Jahr an den See... Jungfische sammeln sich in Schwärmen im Schatten der Bäume. Die Schmetterlinge besuchen wieder nicht den Schmetterlingsflieder, sondern die Sonnenhüte, Insekten lieben aber auch die Cosmea. Das Wassertretbecken war heute arg belagert, das Wasser war mir fast wieder zu warm. Ich gehe fast täglich hin... nur gestern nicht, da war Heidi endlich wieder hier, nach genau zwei Jahren... bei so alten Freundinnen ist das wie gestern!

Monday, July 20, 2009

40 Jahre Mondlandung


40 Jahre Mondlandung... so es sie gab... ich fliege sehr gerne, doch ins All? Muss schon toll sein, doch den Mut hätte ich sicher nicht! Wenn ich an die Technik vor 40 Jahren denke... und wenn man bedenkt wie anfällig Technik noch immer ist... da bleibe ich doch lieber weiter auf der Erde.

Erst am Abend wurde das Wetter stabil... und ich zwei Stunden unterwegs in der Abendsonne.