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Saturday, March 21, 2015

Ostermarkt in Bad Bergzabern

Polygonia-Falter
Solange es warm war, flatterten Schmetterlinge durch die Luft. Es werden auch vermehrt Wohnmobile gesichtet und natürlich viele Sonnenhungrige überall. Nach der SoFi wurde es leider kühler.
Wohnmobile im Weinberg bei Bad Bergzabern
Wanderwege Hütte am Liebfrauenberg
Das neue Wanderwegenetz mit seinen Rundwegen führt immer mal zu Verwirrung - wen wunderts? Die Schmiererei an der Hütte im Weinberg ist völlig unnötig.
Seit Freitag ziehrt die neue Osterkrone den Brunnen am Marktplatz. Samstag war die Eröffnung des Ostermarktes bei schattigen Temperaturen. Die Besucher hätten sich über Heißgetränke gefreut.
Ja und von wegen "Rosa Wochen" - wenn die Nächte nicht bald milder werden fallen irgendwann die halbgeöffneten Knospen der Mandelbäume ab... keine Blüten, keine Mandeln...
Osterkrone Bad Bergzabern, 21.3.2015 Ostermarkt in Bad Bergzabern, 21.3.2015
Wer mich buchen möchte erfährt Näheres unter  maerchenspaziergang und mehr
Termine 2015: April - Oktober
Mein Buch ist erhältlich im Buchhandel und bei .ploeger-medienSELLEMOOLS - Grimmsche Märche uff Pälzisch
Die Pfälzer Märchenfee Sulamay ist 2015 auch auf der lgs_landau_2015 anzutreffen -   Näheres und Termine im Veranstaltungskalender siehe lgs-landau.de 

Sunday, August 10, 2014

Franche-Compté: mehr Kühe als Einwohner

Kühe allüberall
Das Franche-Compté hat reizvolle, sanfte Landschaften, viele kleine Döfer und Städtchen mit alten Gebäuden, oft noch aus der Renaissance. Meist sind sie zu verkaufen oder sie sind dem Verfall preisgegeben, was sehr bedauerlich ist. Halbe Dörfer stehen leer, aber ihren Reiz haben sie bewahrt. Anders als im südlichen Elsass gibt es wenig Tourismus, somit kaum Hotels, wenig Restaurants, wenige Läden. Es braucht Zeit um Herauszufinden was man wo kaufen kann.
Ist man unterwegs, kommt man an großen, saftigen Weiden vorbei, die voller Kühe aller Arten sind und man bekommt den Eindruck, dass es dort mehr Kühe als Menschen gibt. Es gibt aber auch zwischendurch herrliche Pferde und die unterschiedlichsten Eselarten. Zwei davon fraßen mir aus der Hand beim Joggen. Ich pflückte Blumen am Wegesrand und plötzlich begannen sie miteinander zu raufen, weil sie dachten, sie bekämen nun auch die Blumen zu fressen.
Flohmarkt Jussey, ich im Spiegelköstliche Früchte
Der Flohmarkt in Jussey war überraschend groß mit einem reichen Angebot. Wir waren von der Altstadt sehr angetan. Jussey ist eine Art Zentrum mit einem großen Einzugsgebiet, doch die Läden, die beworben werden, befinden sich vorwiegend am Rand - man kommt also kaum in die Altstadt, die sehenswert ist.
WildschweinfüßeBlümchen vom Wegesrand
Wir fanden viele Obstbäume mit reifen Mirabellen und verschiedenen Pflaumenarten, Zwetschgen, eine alte Art von kleinen Zwetschgen, die noch mit Schlehen verwandt sind.
In Volon fanden wir an einer Scheunentür viele Wildschweinfüße, eine originelle Dekoration, ein echter Blickfang.
Das Wetter war in der einen, viel zu kurzen Woche, recht gemischt. Kurze Schauer wechselten mit Sonne, immer mal ein Gewitter und doch mussten wir keinen Schirm bemühen.
Schloss in ChamplitteSchloss in Montigny-lès-Cherlieu zu verkaufen
Kaum Burgen, aber viele Schlösser - das in Montigny-lès-Cherlieu steht zum Verkauf, allerdings benötigt man dafür einen dicken Geldbeutel. Es liegt wunderschön, doch je länger es nicht in guten Händen ist, umso teurer wird es am Ende für einen potentiellen Käufer sein.
Das Schloss in Champlitte mit seinem herrlichen Museum haben wir im letzten Jahr schon besichtigt, also war Zeit durch die alten, idyllischen Gassen zu streifen und viele wunderschöne Gebäude zu sehen.
Feuriger PerlmutfalterMantis, Gottesnabeterin
Ganz in der Nähe von Champlitte liegt ein Naturschutzgebiet, das für seine Vielfalt an wilden Orchideen wirbt, die alle verblüht waren. Lohnenswert war der Gang über die großen Wiesen trotzdem! Nicht nur Exemplare von Feurigen Perlmutfaltern bekam ich vor die Linse, ich fand sogar im hohen Gras eine Mantis, eine Gottesanbeterin und wusste erst nicht, was ich vor mir habe. Wir dachten schon, das sei ein einmaliges Erlebnis, aber am Ende hatte ich drei davon entdeckt. So bleiben sie eher geschützt, als würde man sie auf Schautafeln beschreiben.
Damwild in LavoncourtBougey, Franche-Compté
Favernay, Franche-ComptéRomanische Kirche St. Peter und Paul, Rosheim, Elsaß
Für die Rückfahrt wählten wir diesmal eine andere Strecke und fuhren über die Vogesen. Alles sieht gänzlich anders aus als im Franche-Compté, am Col de la Schlucht reiht sich ein Hotel ans andere, man findet noch viele Pastetenbäcker... Autos, viele Radfahrer, Wanderer, Touristen ohne Ende - so muss es in der Schweiz sein.
Auf der Rückfahrt kamen wir an vier großen Hochzeiten vorbei, die letzte dann in der Kirche St. Peter und Paul in Rosheim.
auf dem Col de la Schlucht Blick vom Col de la Schlucht zu einem Ballon

Friday, July 25, 2014

ein anhängliches Icarus-Weibchen

Icarus auf meinem Arm kleiner Falter auf Wiesenflockenblume
Wer versucht Schmetterlinge abzulichten, der weiß, dass das kein leichtes Geschäft ist. Vornehmen kann man sich das kaum, denn die Juwelen der Lüfte reagieren auf jedes Geräusch, auf jede Bewegung und tanzen eben lieber in der Luft umeinander, als vor der Linse zu posieren. Anfang Juli bei einem Picknick auf einer Halbtrockenwiese war dann aber ein Bläulingsweibchen in meine Kamera verliebt, es saß auf dem Objektiv, dann auf dem Kameragurt, dann auf meiner Uhr... endlich bot sich die Möglichkeit Fotos davon zu machen und auf meinem Arm war es dann dauerhaft, kitzelte mich mit den Fühlern, der Salzgeschmack meiner Haut hatte es ihr angetan. Auch als wir den Platz verließen, folgte sie mir noch lange. Ich war ganz glücklich, endlich konnte ich mal in aller Ruhe Aufnahmen von einem Falter machen, wenn auch einhändig.

Tuesday, March 11, 2014

Toller Frühling und der Bär war los!

Tagpfauenauge, 11.3.2014
Viele Schmetterlingsarten tanzen durch die Frühlingslüfte - es ist einfach wundervoll, ich mag gar nicht mehr drinnen sein, so schön ist dieser frühe Frühling! Sogar der Weißdorn blüht und duftet schon üppig, die Magnolien werden ihre Knospen in den nächsten Tagen schon öffnen - Wochen früher als sonst!
Weißdorn und Mandelbäume, 11.3.2014 Rosen, 11.3.2014
Und sogar die Rosen bekommen schon zarte grüne Blätter und Knospen! In den Weinbergen wird emsigst gearbeitet, um die Rebstöcke für das neue Vegetationsjahr bereit zu machen.

Und letzten Sonntag war hier echt der Bär los!!
Kurpark, 9.3.2014
Ich wollte nur mal schnell zum Seerosenteich, um zu schauen, ob die Kröten schon da sind. Von ihnen war noch nix zu sehen, aber Menschen waren völkerwanderungsartig unterwegs!
An der Eisdiele am Kurparkeingang, die vergrößert wurde und nun auch einen größeren Aussenbereich bekommen hat - hier standen die Menschen in einer superlangen doppelten Schlange um Eis an! Alle Stühle, alle Tische von Eisdielen und Cafés waren besetzt und auch alle verfügbaren Bänke im Kurpark, sogar auf der Liegewiese hatten es sich sonnenhungrige gemütlich gemacht.
am Kurparkeingang, 9.3.2014 Schwanenweiher, 9.3.2014
Ich ging weiter zum Schwanenweiher, wo der Bootsverleih so früh, wie nie im Jahr, geöffnet hatte. Leider sind alle Trauerweiden am See abgesägt und heruntergestutzt worden - der Straßenlärm aus dem Kurtal und die damit verbundene Blechlawine haben den gesamten Kureffekt zunichte gemacht! Am See stehen noch überall die Warnhinweise, dass man die Eisfläche nicht betreten solle... es ist Jahre her, dass der See zugeeist war.

Sunday, September 09, 2012

Ausflug in den Maxipark in Hamm

Blaues Juwel: Himmelfalter im Schmetterlingshaus im Maxipark Hamm
"Alltagsmenschen" im Maxipark von der Künstlerin Christel Lechner
Kinderparadies Maxipark in Hamm




Einmal den Rhein rauf und wieder runter. Ich staune immer wieder über die extrem steilen Lagen, auf denen Reben angebaut werden. Das Wetter war diesmal durchweg schön, es wurde fast wieder heiß... vor allem heute. Während der Zugfahrt kam ich ordentlich ins Schwitzen... immer wieder Umsteigen.
Der Zug ab Mainz, mit ihm wäre ich besser weitergefahren. Laut Ticket sollte ich in Germersheim in den Bus wechseln. Das klappte ja, aber dann Landau Südring... hier sollte ich die Linie wechseln. Die Busfahrerin sagte, einfach auf die andere Straßenseite... so stand es im Fahrplan auch, aber kein Bus kam... dann sah ich weiter vorne einen Bus abbiegen, schaute auf die Uhr... das war er wohl gewesen... ich war seit Mittag unterwegs, letzte Nacht kaum geschlafen... kurz nach 19 Uhr hätte ich zuhause sein sollen... nun stand ich mitten im Nirgendwo in Landau. Ein junges Paar schaute dann im Smartphone, wir gingen zusammen zu der nächsten Bushalte... es war der letzte Bus am Sonntag! Ich stand ratlos da, mit zwei Koffern. Sie waren echt eine Wucht, sie brachten mich mit ihrem Auto zum Bahnhof, ich löste ein Ticket bis BZA... etwas widerstrebend, schließlich hatte ich ja ein anderes und konnte nix für den Schlamassel. Ich kann nur jedem abraten mit dem Bus nach Landau zu fahren... bis zur Landesgartenschau ist die Stadt eine Großbaustelle mit ständigen Änderungen in der Straßenführung, so man überhaupt rumkommt!

Wednesday, July 25, 2012

endlich Sommer

Piranha bei Chris Schmetterlingsflieder Endlich ist wieder Sommer mitsamt warmen Abenden, was ich sehr genieße. Leider soll es ausgerechnet am Sonntag nicht mehr so schön sein. Ich hoffe, das Wetter macht mit... bisher hatte ich damit immer Glück, wenn ich Gruppen durch Bergzabern begleitet habe. -Der Piranha aus dem Nürnberger Tiergarten ziert gleich in doppelter Ausgabe ein Schaufenster von Schuh Thomas in Bad Bergzabern. Ab und an sind einige Schmetterlinge bereit zu modeln.

Thursday, June 30, 2011

fliegendes Juwel

fliegendes Juwel Einen Zitronenfalter im Flug eingefangen... das ist für mich ein Synonym für die vorherrschende Zeit, in der sich alles verändern kann. Schmetterlinge sind wie Ideen, die durch die Luft fliegen und eingefangen werden wollen... Ideen nach den Gegebenheiten und Anforderungen mit Fleiß und Talent umsetzen... unter dem Strich muss Qualität rauskommen.
Fliegen kann ich ja leider nicht, dafür jogge ich jetzt regelmäßiger, so zweimal die Woche... immerhin. An meiner Laufstrecke sehe ich immer einen Bussard, meist auf einem Pfosten sitzen, oft fliegt er... ich wünsche mir, dass ich ihn mal sehe, wenn ich mit Kamera unterwegs bin und er ist dann nicht zu weit entfernt... einmal flog er ganz in meiner Nähe.

Thursday, June 18, 2009

Sternschnuppe




Hier blüht heller, aber auch dunkler Lavendel. Um den hellen kümmern sich die Insekten kaum, dafür ist der dunkelblaue bei vielen Bienen und Hummelarten sehr beliebt und auch unterschiedliche Schmetterlinge holen da Nektar... es wuselt und surrt dort nur so, aber richtig vor die Linse bekommt man kaum was.

Der kleine Seerosenteich wird von zwei jungen Männern geräumt... seit Jahren zum ersten Mal. Als ich hinkam, hatten sie schon mehrere Müllsäcke voll mit Algen etc da liegen und waren längt noch nicht fertig. Die ersten Seerosen blühen, die Fische können endlich frei atmen...

Der Abbruch nebenan geht voran... heute konnte ich sehen, dass die Natur sich schon begonnen hatte des Gebäudes anzunehmen... Dachbegrünung völlig gratis!

Und im Rotschwänzchennest trillern sie, die Küken... sie verstecken sich nicht mehr vor mir, drei offene Schnäbel mit Flaum drumrum sehe ich darin sitzen.

Letzte Nacht war nicht viel mir Schlaf bei mir... es war eine milde Nacht... ich ging auf die Terrasse und mich empfing ein Sternenhimmel der Extraklasse! Je länger ich hochschaute, umso mehr Sterne wurden es... und dann, boah, was war das!? Ein grüngelber Schweif flitzte am Firmament entlang... in der Stadt hatte ich sehr selten Sternschnuppen gesehen... es war ein Glück für mich... im Nachhinein, dass mir mein Wunsch von damals nicht erfüllt wurde... vielleicht kann ich inzwischen besser wünschen? Ich vergaß es fast vor lauter Staunen!

Sunday, May 31, 2009

Schmetterlingszeit




Am Nachmittag dachte ich, da müssen doch Mohnblumen im Rapsfeld sein, nahm das Rad und ab auf den Berg... ich entdeckte gerade mal zwei Blüten! Daneben kommen ein paar Zeilen Sonnenblumen, noch sehr klein... so kann ich mich wenigstens auf Sonnenblumen freuen, wenn schon der Mohn praktisch ausgerottet ist...

Schmetterlinge tanzten in der Luft... wollten sie mich wieder foppen? Ein flüchtiger Moment... gleich drei von ihnen wollten auf meiner Hand landen, ich war irritiert, dachte, da wären Fliegen... schade... aber nein, sie waren nicht geflüchtet... einer der Distelfalter...ich denke, es sind welche... ist schon recht zerfleddert... er saß mir zuerst Modell, danach auch die anderen... nicht für ein oder zwei flüchtige Aufnahmen, sondern an die Hundert Fotos!

Die Kirschen werden rot, sind noch zu klein.

In einem Feld sah ich etwas sitzen, dachte an ein Reh, sah lange Ohren... zwei sehr große Mümmelmänner... oder ein Mümmelpaar... sehr weit entfernt. Siehe unteres Foto.

An windstillen Stellen ist es sehr warm, dafür war der Fahrtwind absolut kühl...

Saturday, July 12, 2008

Schönheit der Natur finden




Als Kind und auch später noch dachte ich, es gäbe nur d i e Biene und d i e Hummel... aber es gibt deren viele. Noch nie habe ich so viele Hummel und Bienenarten friedlich beieinander beim Honig sammeln beobachten können wie in diesem Sommer... es wird also sehr viel Honig geben in diesem Jahr. Sie lassen sich auch überhaupt nicht stören, auch wenn ich noch so nah herankomme mit der Digi, sie summen vor sich hin und machen ihren Job. Der Tisch für sie ist denn auch reichlich gedeckt.

Heute habe ich eine ausgedehnte Fototour gemacht und kam wieder mit an die hundert Aufnahmen zurück... ich könnte Tag und Nacht nur noch Fotos bearbeiten... am See reizten mich die Spiegelungen, von den umstehenden Bäumen, den Booten, die Bewegungen des Wassers im Spiel mit dem Licht. Ich finde immer Motive... klar könnte ich auch Dinge fotografieren, die mir nicht gefallen... aber weshalb? Es reicht, wenn ich sie registriere und gegebenenfalls an der rechten Adresse moniere... ich erfinde/finde lieber die Schönheit der Natur immer wieder neu, das nährt die Seele, meine und die von Betrachtern... das macht meines Erachtens mehr Sinn.

Als ich auf meiner Runde zum Seerosenteich kam... unten im See schwimmen dicke, große Karpfen und Riesengoldfische... hier aber bekommen sie kaum Luft, versammeln sich an den wenigen freien Plätzchen, die noch nicht völlig veralgt sind. Die Seerosen haben es auch schon aufgegeben, es blüht keine mehr... dafür Schilfrohr, das sich als Kind so gerne gezeichnet hatte. Ich suchte nach einem Stock um Algen aus dem Tümpel zu holen... leider fand ich wenig brauchbares. Trotzdem befreite ich ein kleines Stück Teich... doch die Dinger sind so heftig verhaftet mit allem... ich versuchte was ich konnte, bis mich Bremsen angriffen... die kann ich überhaupt nicht leiden, habe einen Heidenrespekt vor ihnen. Ich gab auf und ging weiter.

Ein Schmetterling hat mich dann für den Schreck entschädigt... keine Ahnung, welche Sorte, es war ein kleiner, doch er setzte sich auf einen Purpursonnenhut und gewährte mir drei Fotos, dann flog er davon.

Sunday, September 30, 2007

am Luitpoldhain

Bei dem tollen Wetter mussten wir raus... der Luitpoldhain war angesagt. DerHimmel war sagenhaft schön blau, das hebt die Laune erheblich! Schmetterlinge zuhauf sonnten sich auf den unterschiedlich farbigen Herbstastern.

Ein Mann mit dickem Objektiv an seienr Spiegelreflex machte fleißig Aufnahmen... wäre schon interessant für mich, mit einem solchen Gerät zu fotografieren... vor Monaten schämte ich mich auch nicht mit dem Handy... also los gings, trotz blendender Sonne bekam auch ich tolle Aufnahmen zustande! Klar, dass die Falter oft schneller die Flügelpaare wieder zuklappten, als meine Digi auslöst... doch mit dem Ergebnis bin ich zufrieden... die Schätze in meinem Archiv werden immer umfangreicher!

Viola und ich machten einen ausgedehnten Spaziergang, auch um die ganzen Teiche. Zum Abschluss spiegelte sich die Abendsonne ganz wundervoll im Flachweiher. Die Fotos sehen fast aus wie Gemälde von William Turner!