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Thursday, September 20, 2012

mit der Kamera unterwegs

Winzer bei der Weinlese

Wandergruppen in Gleiszellen
Am Dienstag hatten wir mittags ein Superfotowetter. Nach einem Teller Gemüsesuppe wanderte ich los. Der Himmel war blau mit weißen Wolken. Schon kurz hinter Pleisweiler schoben sich hinter mir dunkle Wolken über den Berg. Diese Wolken kamen mir vor wie ein schwergewichtiges Hockermännle. Viele Winzer holen ihre Weintrauben, die mit einer dünnen Epidermis. Der Winzer auf dem Foto meinte, sein Wein hätte lieber etwas weniger Öchsle, denn ließe er sie im Regen hängen, würden die Trauben aufplatzen und verderben. Ich bekam einen Klotz Grauburgunder. Die Trauben waren sehr köstlich!
Bis ich dann in Gleiszellen war, zeigte sich der Himmel eher grau. In dem beliebten Winzerdorf waren viele Wanderer unterwegs, die sich mit Pfälzer Wein und diversen Spezialitäten von der Speisekarte verwöhnten. Ich bin dann per Bus zurück nach BZA.
Gestern wurden die Rauchmelder ausgewechselt. Mal sehen, ob die neuen ruhig sind.
Straßenecke in Pleisweiler, ich im Zerrspiegel

Heute hatten wir hier dann das schöne Licht, das ich am Dienstag einfangen wollte. Ich ging also wieder los. Diesmal über Oberhofen nach Pleisweiler. Das war ein kleinerer Ausflug mit weiterer großer Fotoausbeute. Ich weiß nicht, wieviele Traubensorten ich abgelichtet habe und malerische Ecken in den Weinorten.
Kaum zuhause, wurde es auch schon wieder kühl. Wenigstens strahlt eine goldene Mondsichel wunderschön am Abendhimmel. Mir gefallen die warmen Herbsttöne, doch die kühlen Nächte und die kürzeren Tage empfinde ich als Einschränkung. Am Abend dann warme Strickjacke und Wollsocken und wohl bald wieder trockene Heizungsluft.

Friday, June 26, 2009

Rotschwänzchenreport, letzter Teil




Die Baustelle ruhte heute.

Im Rotschwänzchennest war schon in der ersten Morgendämmerung richtig Leben... als ich in der Nacht draußen war, da schliefen sie, der Sternenhimmel war weit, tief... traumhaft schön.

Am Morgen war das Nest leer... und ich traurig, hatte mich an sie gewöhnt und Spaß daran ihr Werden zu beobachten.

Irgendwann hörte ich ein Rufen... ich fand eines der Küken zwischen meinen Blumenkübeln... die Eltern lockten immer wieder, doch es war noch nicht flugfähig... dafür aber ein tolles Modell! Ich versuchte es mit Fliegen zu füttern, doch es nahm nix an.

Nach meinem Abendspaziergang an den See hatte es seinen Bewegungsspielraum schon wesentlich vergrößert, war wohl auch gefüttert worden... es schien ihm Freude zu machen, mir zu zeigen, wie weit es fliegen kann.

Ich höre es nicht mehr... entweder es hat sich einen Schlafplatz gesucht oder hat es geschafft zu den Geschwistern zu fliegen... so war der Abschied nicht so abrupt.

Es war ein sehr schönes Erlebnis die Kleinen aufwachsen zu sehen!

Am Himmel grüßt die Mondsichel. Ein schöner lauer Sommerabend. Ich war Wassertreten.

Meine Finger kommen mit den Tasten des alten Klaviers immer besser klar.

Meryl Streep feiert Geburtstag, den 60. Eine tolle Frau, fantastische Schauspielerin, die immer noch besser wird, in jeder Rolle überzeugt!

Der "King of Pop" tot... war er doch schon lange! Ich zählte nie zu seinen Fans. Er lebte wohl wirklich immer eher zwischen den Welten, war mir zu extrem!

Tuesday, March 31, 2009

Mondsichel



In der Abenddämmerung war ich am See und bei den Mandelbäumen.
Fast den ganzen Tag über hatten wir Sonnenschein und blauen Himmel, mit Mondsichel.

Thursday, April 19, 2007

Mondsichel, Gospelprobe, Eichhörnchen

Der Mond stand zusammen mit Venus am dunklen Himmel! Ein wundervoller Anblick! Um die liegende Mondsichel und den Dunkelmond strahlte ein schmaler Kranz…ein direkt magisches Bild bot sich dem Betrachter! Ich sah es nach der Gospelprobe.

Es war gut nach der Pause wieder einmal zu singen…es klappte auf Anhieb, doch die Pollen hatten den Hals in letzter Zeit recht traktiert, so dass ich am Ende fast heißer war…und das ausgerechnet beim Solopart. Aber es ging.

Am Nachmittag war ich im Park. Die Sonne tat mir gut, aber auch den Vögeln, die eifrig auf Futtersuche für die Jungen waren. Die Meisenkästen sind offenbar alle bewohnt. Auch die Eichelhäher flogen ständig, waren nicht als Motiv für ein Foto zu brauchen. Die Frösche im Tümpel auch kaum, so versteckt, wie sie im Wasser hingen und ab und an quakten. Leider entdeckte ich das Eichhörnchen zu spät! Es saß unter dem kleinen Walnussbaum…wäre ich stehengeblieben, so hätte ich vielleicht schöne Aufnahmen machen können, doch aufgescheucht von mir und anderen Parkbesuchern, flitzte es davon. Werde mir Erdnüsse besorgen und zu Zeiten, in denen der Park weniger besucht ist mein Glück versuchen.