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Tuesday, September 25, 2012

Wolkentanz

Himmel am Nachmittag des 24.9.12
Heißer Tee, warme Suppen, selbstgestrickte Socken, Wollpulli - vor vier Wochen war es noch heiß und jetzt haben wir fast schon Oktober. Nur leider ist es gerade mehr wie im April. Gestern Früh weckte mich ein Gewitter, immer mehr Wind kam auf, ab und an ein Schauer. Mittagessen noch auf dem Balkon, dann schnelle Flucht nach drinnen wegen kaltem Wind und Regen... kurz darauf schien die Sonne wieder warm - ich wieder raus, versuchte mich in meine Lektüre zu vertiefen, bis der nächste Schauer mich verjagte. Zwischendurch entstanden einige Fotos von den am Himmel jagenden Wolken.
Heute ist es wesentlich kühler, vorwiegend grau und regnerisch, also ungemütliches Kopfwehwetter.

Die Baustelle im Keller ist einigermaßen moderat, nach einigen Stunden am Tag aber schon nervig. Mein Kellerabteil wird nicht tangiert, da dort nur Heizungsrohre verlaufen. Zwei Wochen soll der Spaß dauern.

Als ich am Mittag auf den Kalender schaute, stellte ich etwas irritiert fest, dass der Monat schon am Sonntag endet. Im Oktober stehen einige Märchenspaziergänge etc an. So auch am 6.10. um 15 Uhr nochmals und zum letzten Mal in diesem Jahr der Sagenhafte Märchenspaziergang durch die Altstadt von Bad Bergzabern, Beginn vor dem Schloss.

Thursday, December 15, 2011

Sturm im Anzug

erleuchteter Himmel blaue Stunde
Vorgestern war Lucientag, aber es blieb düster, gestern erstrahlte die Sonne durch die Wolkenpakete hindurch, doch das währte nicht lange. Heute dann wieder viel Regen,heftiger Wind, die Bäche sprudeln nur so. Ein Orkantief namens Joachim ist im Anzug... in welchem Anzug? Passt Joachim in einen Anzug? Es/er kommt vom Atlantik dahergebraust... ich wünsche mir endlich mal wieder eine ruhige Nacht! Bei lärmigem Sturmwind schlafe ich fast nicht. Heute Früh war mein Kreislauf denn auch auf Niedrigstand... ich muss mehr trinken, sagt der Dok. Ich müsse darauf sehr achten, da ich keine Fettschicht habe, in die sich Wasser einlagern kann. Okay, trinken ja... Fettschicht abgelehnt, denn mein zartes Skelett ist nicht für mehr Gewicht ausgelegt.
Also, es soll bald schneien, sagte heute ein älterer Herr... und der Wind riecht auch schon fast nach Schnee.

Thursday, December 08, 2011

Wolkenvogel

Pfütze Wolkenvogel Heftige Böen haben den Regen erstmal vertrieben. Riesige Pfützen in den Weinbergen. Letzte Woche roch der Wind nach Frühling. Als ich heute Mittag mit der Kamera losging, hatte ich das Gefühl, zu warm angezogen zu sein... doch je weiter ich ins Freie kam, umso kälter wurde der Wind... jetzt riecht er nach Winter.
Am Himmel formierten sich Wolken, die wie ein Vogel aus einem Nest stiegen, daraus wurde dann ein Riesenvogel, der sich in eine Art Muräne verwandelte, mit einer Taube an ihrer Seite. Früher schaute ich meist nur auf den Boden oder was eben vor mir war... bin ich ohne Kamera unterwegs, so versinke ich meist in Gedanken, nehme meine Umgebung oft nur am Rande wahr... mit Kamera schaue ich mich in allen Richtungen um, meine Augen sind ständig auf der Suche nach Motiven, ich bin komplett wach und konzentriert und voll Freude bei der Sache.

Ich hoffe, über den 3. Advent bleibts trocken.

In den Weinbergen blühen noch immer Kamillen, bei der Gärtnerin strahlen die Ringelblumen in prallem orange und auf meinem Balkon, oh Wunder, blühen noch immer alle Lobelien... Früher war damit oft schon im August Schluß... vielleicht hätte ich meine Zimmerpflanzen draußen lassen sollen? Mit all dem großen Gewächs wird es mir hier drin etwas eng...

Tuesday, March 02, 2010

stürmische Zeiten


Grau... nasskalt... so war es bis in den Nachmittag, dann kam die Sonne... tolle Wolkenbilder am blauen Himmel gab es zu bewundern... ich wieder warm eingepackt raus in die Weinberge, immer der Sonne hinterher.

Was höre ich da... es stehe zu befürchten, das Volk verliere den Glauben in die Rechtschaffenheit der Politiker... gibt es ein Land ohne Korruption? Wie wäre es mit Anarchie? Auf den Fotos in den Medien stehen Politiker nur rum wie Falschgeld! Ich mag mich gar nicht mehr damit befassen, man bekommt nur schlechte Laune!

In New Orleans sind damals die Dämme gebrochen... in Frankreich waren sie auch nur Staffage! Überall nur Bockmist... siehe Köln... wenn kein Erdbeben kommt, dann Wasser und Sturm oder beides... Pfusch fliegt immer irgendwann auf und dann kostet es das Mehrfache um alles in Ordnung zu bringen... so das jemals geschieht.

Thursday, July 23, 2009

Gesamtbilanz ungünstig






Das Gewitter und der Wolkenbruch, was gerade runterkommt(abends) war in den Wolken versteckt... wer zählt noch die Gewitter, die Wolkenbrüche?

Wetter:
Geringe Belastbarkeit und innere Unruhe


Die anhaltend feuchtwarme und unter Tiefdruckeinfluss stehende Südwestlage beeinträchtigt das Befinden immer noch in erheblichem Maße. Viele Menschen leiden zur Zeit unter nächtlichen Schlafstörungen, deren Ursachen die teils überhitzten Räume sowie das Hereinziehen von weiteren Regen- und Gewitterfronten ist. Daher sind die Meisten zwar ganztägig müde und abgeschlagen, aber dennoch innerlich aufgewühlt und leicht reizbar. Entsprechend liegen Konzentrations- und Leistungsfähigkeit unter dem individuellen Durchschnitt.

Darüberhinaus leiden Menschen mit chronischen und akuten Atemwegserkrankungen an der zur Zeit teils nassen, teils trockenen Witterung. Auch auf Herz- und Kreislaufpatienten wirkt sich die Wetterlage in der Gesamtbilanz ungünstig aus.

Stimmt leider! Kein Wetter, bei dem man sich erholen könnte!

Gestern Mittag kam ich aus dem Ort, die Sonne schien... holte einen Brief aus dem Postkasten, kam auf meine Terrasse, sah den Liegestuhl, dachte: den Brief lese ich hier draußen... setzte mich... boah, war das ein feeling! Mein Po nass bis auf die Haut! Ich hatte nicht daran gedacht, dass es am Morgen und Vormittag immer mal geregnet hatte... es stand Wasser in der Kuhle... also sofort wieder umziehen und Wäsche aufhängen!

Und gerade jetzt gewittert es wieder(mittags)... Regen... in der Nacht war es zu warm, jetzt fühlt es sich kühl an...

Den Schimmel sah ich am Sonntag, er erntete fleißig grüne Äpfel... hatte sicher später Bauchweh.

Sunday, July 19, 2009

durch die Weinberge



Das Wetter war sehr wechselhaft und windig. Am Nachmittag wurde es trotz starken Windes angenehm warm. Der Himmel wurde in allen Himmelsrichtungen immer blauer, der Wind arbeitete sehr kreativ... tolle Wolkengebilde... aber bei eher frühlingshaften Farben... man konnte sehr weit sehen... auf meiner Wanderung durch die Weinberge sah ich den Schwarzwald.

Ich hoffe so sehr auf Sommerlicht und Sommerfarben... kaum dass die Sonne hinter dem Berg verschwindet, ist es arg schattig... kühl.

Der Taschentuchbaum trägt jetzt üppige Früchte.

Saturday, June 20, 2009

Sonne auf Höchststand, Rotschwänzchenreport, KrebsNeumond kommt







Es sind doch mehr Küken... fünfe an der Zahl sperren die Schnäbel sehr weit auf... die Eltern habe alles Schnäbel voll zu tun sie satt zu bekommen!

Heute ruht der Abriß nebenan. Durch das fehlende, also abgerissene Dach, habe ich mehr Ausblick auf Himmel und etwas Landschaft. Das empfinde ich als sehr angenehm... doch die Aussicht auf Baustelle, die reißt mich absolut nicht vom Hocker!

Morgen ist Sommerbeginn, aber richtig Sommer ist das noch nicht... Am Sonntag (um 7.46 Uhr) erreicht die Sonne ihren Höchststand (den nördlichen Wendepunkt), der Sommer beginnt. Am gleichen Tag treffen sich zudem Mars und Venus, womit in Beziehungen und in Bezug auf Werte ein neuer Zyklus beginnt. Zeit kurz inne zu halten und sich auf jene Dinge zu besinnen, die einem am Herzen liegen und die einem wirklich etwas bedeuten. Die Impulse und Eindrücke dieses Tages haben die Qualität von Samen, die in der Zukunft reiche Früchte tragen können.

Am 22. Juli findet eine (in Mitteleuropa nicht sichtbare) Sonnenfinsternis statt (auf 29.27 Grad Krebs). In den Tagen davor und danach kommen nochmals alte Bilder und Erfahrungen im Zusammenhang mit den Themen Heimat, Familie, Geborgenheit, Zugehörigkeit und Sicherheit hoch. Ängste, ungestillte Bedürfnisse und angestaute Emotionen brechen auf, die Rolle der Frau in der Gesellschaft... insbesondere auch der Mütter... dürfte zum Thema werden.

Zu KrebsNeumond am 22. Juni (21:36) werden die Folgen des sich vollziehenden Strukturwandels und die damit verbundenen Krisen zunehmend auch auf der Empfindungsebene spürbar (Pluto in Opposition zur Neumondstellung). Es ist mit zum Teil heftigen emotionalen Reaktionen zu rechnen.

Ein herausfordernder Neumond: Mond, Sonne und Vesta in Krebs werden in Opposition zu Pluto in Steinbock stehen und den Fokus ganz und gar darauf lenken, nach welchen... überholungsbedürftigen... gesellschaftlichen Normen Elternschaft, Fürsorge, Pflegen, Hüten, Bewahren, FürGeborgenheitSorgen bisher verwirklicht wurde und wohin es sich in Zukunft entwickeln könnte und sollte.

Ein sehr spannender Neumond, denn er wird unsere Aufmerksamkeit auf Krebs- und Steinbockthemen lenken und darauf, wie der Ausdruck dieser Tierkreis-Qualitäten sich zeitgemäß verändern kann.

Entsprechend sind dann auch die Stichworte der Woche: Geborgenheit und Sicherheit, Macht und Kontrolle, Autorität und Führungsqualität, Bewährungsprobe, Strukturen und Grenzen werden getestet. Was ist echt und hat Bestand? Was wird den jetzt gestellten Ansprüchen gerecht und kann Weiterwachsen?

Monday, May 18, 2009

Fragezeichen


Gestern Abend gab es noch ein ordentliches Gewitter... seit dem letzten Vollmond gehören sie zur Tagesordnung.

Weiterhin kühle Winde, feuchte Luft, kommt die Sonne, bringt sie Schwüle. Feld- und Waldwege sind matschig... Schauer am Mittag... irre Wolkengebilde... was würde Atena aus ihnen lesen?

So unentschieden wie das Wetter empfinde ich ich die Energie dieser Tage... Ideen kommen, vergehen schnell wieder, sind oft kaum zu fassen... Entscheidungen können noch keine gefällt werden, doch langsam drängt es... innerlich, gleichzeitig der Impuls: warte!