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Wednesday, September 01, 2010

September


Nun beginnt er, der Altweibersommer... am Abend ist es schon vor neun dunkel... der Traum von schönen warmen Sommernächten bei Kerzenschein im Freien, er bleibt weiter ein Traum...

Kapriolen des rückläufigen Merkur... da scheint mir jemand ein Fax schicken zu wollen... immer wieder läutet das Telefon... ich nehme ab... pieps... ich habe noch nie ein Fax besessen... Es passt aber auch, dass ich selber immer wieder Dinge vergesse... nacharbeiten muss... lachen muss, weil ich Sachen am falschen Ort gedankenlos abgelegt hatte... es piiepst wieder... ich geh dann lieber raus, genieße die Sonne, bevor mein Dienst im Museum beginnt.

Der Hollerbusch vor dem Fachwerk im Zehnthaus in Jockgrim wirkt sehr malerisch, was man von dem alten Wildkirschbaum vor meinem Schlafzimmerfenster nun nicht mehr sagen kann. Keine Frage, der Baum stand zu nah am Haus, nahm den Bewohnern unten im Haus viel Licht. Im Frühling war er ein blühender Traumbaum... am Montag wurde er zurück geschnitten... er wurde arg verkrutzt, sieht traurig aus... andererseits genieße ich jetzt das Panorama, den weiten Blick in die Umgebung.

Sunday, August 22, 2010

viele events

Peter Gänger stellt seinen Vater vor




Die Zehntscheune in Jockgrim alleine ist schon ein Erlebnis... man entdeckt immer weitere Räume, neue Ausblicke in die umgebende Landschaft, den Ort oder in den Innenhof. Hier wurde eine Ausstellung mit Werken von Albert Haueisen eröffnet. Toll, was eine doch recht kleine Gemeinde da auf die Beine stellt! Die Laudatio hielt Peter Gänger... kaum gesehen, wussten wir beide, wir kennen uns... es war bei der Eröffnung einer Kastenholz-Ausstellung, als er eine weitere beeindruckende Rede gehalten hatte.

Nach der Vernissage gingen Klaudia und ich ein paar Schritte durch den schönen Ort, schauten in die Umgebung und fuhren einem imposanten Wolkenpaket entgegen in den Pfälzer Wald... auch hier war das Fest sehr gut besucht. Viele Wanderer tummelten sich und machten Rast bei Quetschekuche und... doch eher Kaffee oder Saft... bei der schwülen Witterung ging die Grumbeersupp nicht so arg... dann wurde der Himmel immer dunkler, der Wind blies heftigst... das Unwetter muss woanders runtergekommen sein... es donnerte zwar immer wieder... blödes Kopfwehwetter!